Wir bewerten Unternehmen anhand fester Regeln für Bilanz, Profitabilität, Cashflow und Wachstum. Die Aktienbewertung steht daneben, getrennt davon. Du siehst die zugrunde liegenden Kennzahlen, ihre Quellen und wie jede Note entsteht.
Echte Auswertung. Stand 12.10.2026. Die ganze Seite mit Rechenweg ist frei lesbar.
Die Grenzen stehen vor dem Versprechen. Wer sie kennt, kann dem Rest trauen.
Inside Stocks sagt nicht, wohin ein Kurs läuft. Es beschreibt, in welchem Zustand ein Unternehmen heute ist und was das historisch bedeutet hat.
Die Noten entstehen aus festen Regeln, nicht aus einem Sprachmodell. Jede Note ist eine Prüfung berichteter Zahlen gegen einen festen Grenzwert. Derselbe Datenstand ergibt dasselbe Ergebnis, bei dir wie bei uns.
Fehlen Jahre oder Kennzahlen, bleibt die Seite ohne Ergebnis und sagt, was fehlt. Eine Lücke wird nicht geschätzt.
Jede Seite liest sich in dieser Reihenfolge. Was ohne Konto zu sehen ist und was ein Konto braucht, steht an jeder Stufe.
Ein Ergebnis in einem Satz, dazu die vier Qualitätsnoten von 0 bis 5 und ihre Summe. Mehr Punkte sind besser, 20 ist das Maximum. Die Aktienbewertung steht getrennt daneben.
Eigenkapitalquote, Verschuldung, Marge, Kapitalrendite, Wachstum. Jede Zahl mit Quelle und Datum des Berichts.
Welcher Grenzwert jede Einzelnote gesetzt hat, welcher Wert ihn verfehlt hat, und was eine Stufe mehr gekostet hätte.
Die Reihe seit 2016 und wo der heutige Preis im Verlauf der letzten zehn Jahre liegt.
Merkliste, Änderungsprotokoll bei neuem Bericht, Vergleich mehrerer Unternehmen, Export, Filter über das ganze Universum.
Heute gibt es nur die Warteliste. Konten lassen sich noch nicht anlegen, und die Beträge stehen noch nicht fest. Die drei Stufen zeigen, wie der Zugang beim Start aussehen wird.
Montags: welche Unternehmen neue Zahlen vorgelegt haben, wessen Note sich verschoben hat und warum, plus ein erklärter Begriff. Keine Empfehlungen, keine Werbung.
Doppelte Bestätigung. Abmeldung in jeder Mail.